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Förderung für Um­rüstung von Klima­anlagen

Seit 20.10.2020 ist die Förder­richt­linie in Kraft, mit der die Bundesregierung 500 Millionen Euro bereit­stellt für die Verbes­serung von be­stehen­den Be­lüftungs­systemen. Das Förder­programm ist auf die Jahre 2020 und 2021 be­fristet.

Förderung für Umrüstung von Klimaanlagen

Corona-gerechte Um­rüstung

Gemäß der Förder­richt­linie werden aus­schließ­lich raum­luft­tech­nische An­la­gen ge­för­dert, die ganze Etagen oder komplette Gebäude mit Luft ver­sor­gen, in denen sich regel­mäßig größere Gruppen von Men­schen versam­meln. Geld gibt es für die Um- und Auf­rüstung, nicht jedoch für Neu­an­lagen.

CO2-Sensoren hin­gegen, die anzeigen, wann die Luft in einem Raum ver­braucht ist, zählen zur förder­fähigen Um­rüstung ebenso wie die Er­stellung von Lüftungs­konzepten.

Förder­anträge können vor allem Länder und Kom­munen stellen, da die För­der­fähig­keit auf öffent­liche Gebäude wie Theater, Museen oder Uni-Hörsäle be­schränkt ist und explizit private Gebäude und Ver­samm­lungs­orte aus­schließt. Die meisten Schulen können trotz­dem nicht profi­tieren, da nur bestehende Lüftungs­anlagen geför­dert werden.

Einsatz mobiler Lüftungs­geräte an Schulen

Inzwischen fördern vier Bundes­länder den Ein­satz mobiler Lüf­tungs­geräte an Schulen: Bayern, Nord­rhein-West­falen, Hessen und Rhein­land-Pfalz. Aller­dings mit der Ein­schrän­kung, dass lediglich An­schaffun­gen für Klassen­räume geför­dert werden, bei denen eine aus­reichende Fenster­lüf­tung nicht gewähr­leistet werden kann.

Diese Länder können sich auf eine Studie1) berufen, die einen mög­lichen Ein­satz von mobilen Luft­filtern in Schulen unter­sucht hat. Ergebnis: Mit handels­üblichen Geräten, die eine Luft­wech­sel­zahl von min­destens sechs pro Stunde schaffen und mit einem Fil­ter der Klasse H14 aus­gestattet sind, lässt sich die Kon­zen­tration von Aerosolen in Klassen­zimmern nach­weis­lich re­du­zie­ren.

Besondere Kennt­nisse bei Aufbau, Betrieb und War­tung sind nicht not­wendig, so die Studie weiter. Gegen den flächen­deckenden Ein­satz an Schulen spricht aus Sicht der Studie somit nichts.

1) Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München


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